Bericht über die Kükenschlupfaktion per Livestream im "Aktuellen Bericht" am 05.03.2021

 

 

 

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Die Zuchttierbestandserfassung 2021 startet  

Auch im Jahr 2021 wird in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung die Folgeerfassung des Zuchttierbestands aller Groß- und Wassergeflügel, Hühner und Zwerghühner, Tauben und Ziergeflügel im BDRG durchgeführt.   
Die Erfassung ist für den Zeitraum Februar bis Ende August geplant und wird über die gleiche onlinefähige Anwendung wie in den letzten Jahren erfolgen.  

Zur Erleichterung der Arbeit wurden die Erfassung mit den Daten aus dem Jahr 2020 vorbelegt, so dass nur Änderungen gegenüber dem letzten Jahr eingegeben werden müssen.

Konkret müssen im Zeitraum 01. Februar bis zum 31. August 2021 die Daten mit dem Erfassungs- bzw. Korrekturbogen in jedem Verein in Papierform erhoben werden. Erfasst werden sollen nur Elterntiere – keine Jungtiere. Hierbei ist sicherzustellen, dass Tiere von Züchter die in mehreren Vereinen aktiv sind, nur einmal erfasst werden. Als Hilfe finden Sie auf dieser Seite eine Zusammenstellung aller im BDRG anerkannten Rassen und Farbenschläge. Die Erfassungsbögen sind anschließend an die Ansprechpartner im Kreis- bzw. Landesverband weiter zu geben, die diese Daten in die Anwendung eintragen.

An dieser Stelle ein dringender Appell des BDRG-Präsidiums: Bitte schreiben Sie die Zuchttierbestandserfassung, speziell auch in diesem Jahr, fort!
Die Zuchttierbestandserfassung ist Grundlage für eine dedizierte Analyse gefährdeter Rassen und Farbenschläge. Sie dient als Basis für die Diskussion innerhalb der Fachgremien und ist, in der aktuellen Corona-Situation, für eine frühzeitige Folgenabschätzung unerlässlich.

Online-Petition das Krähen von Hähnen als "kulturelles Erbe" zu schützen

 

In Frankreich wurde das Ziel bereits erreicht, dass Krähen von Hähnen als
“kulturelles Erbe“ zu schützen.

 

Man hört immer wieder aus vielen Richtungen, dass es Probleme mit Nachbarn von Geflügelzüchtern- und Haltern gibt, denen das Hahnenkrähen stört. Häufig handelt es sich dabei um Zugezogene aus Stadtgebieten, die auf dem Dorfe ihre ländliche Ruhe suchen. Vor dem Erwerb eines Baugrundstückes oder eines Hauses ist das Umfeld Nebensache. Erst viel später wird wahrgenommen, dass auch ein Dorf seine eigenen Geräusche hat und so entstehen Streitigkeiten.

Sollte Deutschland das gleiche Potenzial wie Frankreich haben, könnten
solche Streitigkeiten bald ein Ende finden.

Gerade unser schönes Hobby, verliert durch diese Verbote und Einschränkungen in Sachen Hahnenkrähen an potenzielle Züchtern und Hühnerhaltern. Der Sinn der Arterhaltung vieler schöner Rassen bleibt dann auf der Strecke. Ich kann mir nicht vorstellen, dass nur einer unter Euch so eine Entwicklung erleben möchte.

Macht bitte alle mit. Es kann uns irgendwann alle treffen.

 

 

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